SINDROME DE PAGET SCHROETTER PDF

Taimur Saleem1; Donald T. Introduction Paget Schroetter syndrome PSS is effort-induced thrombosis of the axillary and subclavian veins associated with compression of the subclavian vein at the thoracic outlet. It is the venous variant of thoracic outlet syndrome TOS , the syndrome of symptoms associated with compression of the subclavian vein, subclavian artery or brachial plexus as they pass through the thoracic outlet. The description of this entity dates back to when Sir James Paget reported a case of spontaneous thrombosis of the subclavian vein in a patient. In , von Schroetter hypothesized that the condition was a consequence of injury to the vein from repetitive musculoskeletal motion. PSS is related to the compression and subsequent thrombosis of the subclavian vein due to these structures.

Author:Togal Malalrajas
Country:El Salvador
Language:English (Spanish)
Genre:Medical
Published (Last):17 December 2012
Pages:145
PDF File Size:17.77 Mb
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ISBN:547-5-87579-849-8
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Weitere Bezeichnungen des Syndroms sind Achselvenensperre und tiefe Armvenenthrombose. Mitunter erkranken auch Kinder an dem Syndrom. Dabei zeigt sich die Thrombose spontan. Bemerkbar macht sich die Embolie oft durch Schmerzen im Brustkorb und Atemnot. Der Arzt nimmt verschiedene klinische Tests vor. Auf diese Weise stellt der Arzt einen verschwindenden arteriellen Puls fest, was als Hinweis auf ein Thoracic-outlet-Syndrom gilt.

So kann diese mitunter durch Lymphknotenmetastasen an der Achsel hervorgerufen werden. Nur selten kommt es am Arm zum Auftreten eines postthrombotischen Syndroms.

Dabei leiden die Betroffenen an einer Atemnot und an relativ starken Schmerzen, die im Brustkorb auftreten. Wann sollte man zum Arzt gehen? Meist treten die Beschwerden bei den Betroffenen im Bereich des Arms auf. Im Rahmen der konservativen Therapie findet das Hochlagern des betroffenen Arms statt. Dabei findet beispielsweise eine Entfernung von Exotosen der ersten Rippe oder von einer Halsrippe statt. Die wichtigsten Therapieziele sind bei einem Paget-von-Schroetter-Syndrom das Vermeiden eines postthrombotischen Syndroms sowie einer Lungenembolie.

So ist diese Therapiemethode nicht in der Lage, einem postthrombotischen Syndrom entgegenzuwirken. So liegt die Erfolgsquote bei rund 80 Prozent. Ein operatives Verfahren kommt zur Anwendung, wenn Gegenanzeigen gegen die Lyse oder eine Phlegmasia coerulea dolens vorliegen.

Die Prognose orientiert sich immer an den individuellen Symptomen und dem Allgemeinzustand des Patienten. Dennoch ist die Prognose relativ gut.

Die Lebenserwartung ist nicht reduziert, insofern die Thrombose behandelbar ist. Thrombosen wie das Paget-von-Schroetter-Syndrom treten bei Risikopatienten immer wieder auf. Die Patienten sind oft auch nach der Erstbehandlung auf die Einnahme von verschiedenen Medikamenten angewiesen.

Quellen Encke, A. Prophylaxe und Therapie. Schattauer, Stuttgart Luther, B. Springer, Berlin Marshall, M. Sicherheitsfrage: Wieviel sind 30 plus 5?

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